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Termine Archiv

Fort- und Weiterbildung

Ausbildung Feeling-Seen TR8 6/6

12.09.2019 bis 14.09.2019

Tagungsort: Feeling-Seen Institut Osnabrück (Nikolai-Centrum)

Präsentationen, Video- und Live-Demonstrationen,Präsentationen, Video- und Live-Demonstrationen,Theorievermittlung, Übungsformate mit Live-Coaching, Supervision und Kleingruppenarbeit

 

Warum diese Form der Psychotherapie und Pädagogik für Kinder und Jugendliche?

Die Entwicklung eines Kindes ist geprägt von dessen Interaktionserfahrungen mit der Umgebung. Diese gesicherte Erkenntnis verdanken wir u.a. der Säuglingsforschung, Stern, der Bindungsforschung, vgl. Brisch, und der neueren psychoanalytischen Entwicklungspsychologie nach Fonagy. In diesem Zusammenhang wächst das Interesse an Methoden, die einen sicheren und strukturierten Weg aufzeigen, wie es gelingen kann, Kinder und Jugendliche in Krisenzeiten mit den Eltern konstruktiv zusammenzuführen. Es geht darum, die wichtigsten Agenten dieses Umfeldes des Kindes diagnostisch und therapeutisch in einen Beratungs- bzw. Heilungsprozess systematisch und aktiv einzubeziehen. Denn: wechselseitige Vorwürfe und abwertende Umgangsformen zwischen Kindern bzw. Jugendlichen und Erwachsenen stellen nicht selten den Gipfel enttäuschter Erwartungen dar.

Ziel von Feeling-Seen ist es, die Notlage eines Kindes oder Jugendlichen hinter der Fassade von Abwehr und Symptomen wahrzunehmen. Unter Verwendung spezifischer Techniken, wie z. B. des minutiösen Verfolgens der gegenwärtigen Bewusstseinsinhalte des Kindes – „Microtracking“ genannt –, können die inneren Bilder der Kinder, ihre Emotionen, Gedanken und erlernten Grundüberzeugungen sichtbar und hörbar gemacht werden. Die Gefühle des Kindes werden dabei mit dem Kontext verbunden, der das Gefühl auslöst, sodass Mentalisierung erfolgen kann. Mit Hilfe von Feeling-Seen ist es möglich, die erfüllbare Sehnsucht des Kindes zu entdecken und erste befriedigende Annäherungsschritte in den Interaktionen zwischen dem Kind und seinen Eltern zu finden. Dies geschieht häufig auch unter Einbeziehung körperlicher Berührungen, z. B. wenn ein Kind körperlich das Erleben von Geborgenheit, Unterstützung, Begleitung oder Sicherheit sucht.

Diesen Prozess mitzuerleben kann leibliche Eltern, Pflege- und Adoptiveltern, sowie Pädagogen darin unterstützen, Kinder besser zu verstehen und empathischer auf sie zu reagieren, um eine gegenseitige Annäherung zu ermöglichen. Folgen traumatisierender Erfahrungen sowie die Erfahrungen selbst können in einem sicheren Rahmen bearbeitet werden. Zudem werden wirksame Techniken zur Auflösung von Überverantwortlichkeit und Loyalität des Kindes für Personen in seinem Umfeld gezeigt.

Dipl.-Psych. Michael Bachg,
Begründer der Methode Feeling-Seen

Feeling-Seen Institut
Nikolai-Centrum, Hakenstraße 16, 49074 Osnabrück

360€ pro Seminar

Akkreditiert von der Psychotherapeutenkammer
Niedersachsen mit 187 Fortbildungspunkten zzgl. Selbsterfahrung

Arbeitszeiten:

Am ersten Seminartag jeweils von 10-18 Uhr
und an den folgenden Seminartagen von 9-17 Uhr

Tagungsort: Feeling-Seen Institut Osnabrück (Nikolai-Centrum)
Hakenstraße 16, 49074 Osnabrück, Deutschland,
Zielgruppe: Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten, Kinder- und Jugendpsychiater, Erziehungsberater, Familientherapeuten, Mitarbeiter der Jugendhilfe, z.B. Adoptionsoder Pflegevermittlung, Schulpsychologen, Schulsozialarbeiter, Pädagogen
Referenten: M.Bachg
Weitere Informationen: www.feeling-seen.de | assistenz@pbsp-institut.de

Einführung Feeling-Seen Connect

27.08.2019 bis 28.08.2019

Tagungsort: Albert-Schweitzer-Kinderdorf Hessen e.V.

Die Methode Feeling-Seen als Hilfsmittel der Pädagogik und Therapie zur Erleichterung der Emotionsregulation bei Kindern und Jugendlichen und zur Verbesserung ihrer Beziehungskompetenzen - auch durch die Überarbeitung innerer Modelle von Bindung.

 

Die Bezeichnung Feeling-Seen drückt das zentrale Anliegen dieses pädagogischen und psychotherapeutischen Ansatzes aus. Es geht darum, dem Kind das Erleben zu ermöglichen, sich durch jemanden gesehen zu fühlen, um es so einzuladen, ein pädagogisches bzw. therapeutisches Beziehungsangebot anzunehmen.
Frühkindliche Vernachlässigung, traumatisierende Erlebnisse und desolate familiäre Strukturen beeinflussen die neuronale Aktivität des Kindes und prägen so die strukturelle Entwicklung seines Gehirns. Die spätere geistige Aktivität des Kindes und des Jugendlichen baut unmittelbar darauf auf. Wahrnehmung, Emotion und Verhalten werden durch automatisierte Erinnerungsprozesse manipuliert, sodass auch spätere, respektvolle Beziehungsangebote nicht mit Zutrauen in sich selbst und Vertrauen in den Anderen erwidert werden können.
Reizbarkeit bis hin zu starken Emotionen können durch vergleichsweise geringe Anlässe ausgelöst werden und stellen auch professionelle Bezugspersonen vor große Herausforderungen. Grenzsetzungen, Verhaltens- oder Einsichtsapelle, aber auch klärende Gespräche führen nicht immer zu dem erhofften Ziel einer Lösung eines Problems und zur Emotionsregulation.

Schwerpunkte/Lerninhalte

  • Mentalisierung fördernde Grundhaltung und Kommunikation
  • Analyse von Mimik und Stimme des Kindes
  • Ätiologische Modelle der Entwicklungspsychopathologie
  • Imagination und Rekonsolidierung belastender Erinnerungen
  • Überarbeitung innerer Arbeitsmodelle von Bindung

Methoden
z.B: Rollenspiele, Vortrag, Übungen)

Die Feeling-Seen-Methode wird Ihnen von ihrem Begründer Michael Bachg durch Theorievermittlung, Video-und Livedemonstrationen dargestellt, sowie in Übungsformaten, u.a. im Rahmen von Kleingruppenarbeit praxisnah vermittelt.

Zielgruppen
z.B. Mitarbeiter aus dem Bereich stationäre Jugendhilfe

Pädagogische und therapeutische Fachkräfte der stationären und ambulanten Jugendhilfe, Sozialarbeit und Schule.

Angaben zur Person
Ausbildungen, Abschlüsse, Zusatzqualifikationen, Berufserfahrungen, aktueller Tätigkeitsbereich

Michael Bachg, Dipl.-Psych., Psychologischer Psychotherapeut und Kinder und Jugendlichen Psychotherapeut, Leiter des Deutschen Institutes für Aus- und Fortbildung in Pesso Boyden System Psychomotor (PBSP), Begründer von Feeling-Seen. 30-jährige Erfahrung in der Jugendhilfe, aktuelle Tätigkeitsschwerpunkte: Aus- und Fortbildung in PBSP und Feeling-Seen im In- und Ausland.

Tagungsort: Albert-Schweitzer-Kinderdorf Hessen e.V.
Am Pedro-Jung-Park 1, 63450 Hanau, Deutschland,
Referenten: M.Bachg
Weitere Informationen: www.connect-fortbildung.de

Feeling-Seen Basistraining Kinder- und Jugendhilfe St. Maria

19.08.2019 bis 22.08.2019

Tagungsort: Kinder- u. Jugendhilfte St. Maria Weiskirchen

Inhouse-Schulung

 
Tagungsort: Kinder- u. Jugendhilfte St. Maria Weiskirchen
Trierer Str. 19, 66709 Weiskirchen, Deutschland,
Referenten: M.Bachg

Approbationsausbildung VT-KJ APP Köln

06.07.2019 bis 07.07.2019

Tagungsort: APP Köln

Emotive Gesprächsführung und die Verwendung imaginativer Techniken mit Kindern und Jugendlichen in der kognitiven Verhaltenstherapie

 
Tagungsort: APP Köln
Hauptstraße 305, 51143 Köln, Deutschland,
Referenten: M.Bachg

Ausbildungssupervision Feeling-Seen LWL-Aufbaustufe 2

04.07.2019

Tagungsort: Feeling-Seen Institut Osnabrück (Nikolai-Centrum)

 
Tagungsort: Feeling-Seen Institut Osnabrück (Nikolai-Centrum)
Hakenstraße 16, 49074 Osnabrück, Deutschland,
Referenten: M. Bachg

LWL-Basistraining Kurs 2

01.07.2019 bis 03.07.2019

Tagungsort: Feeling-Seen Institut Osnabrück (Nikolai-Centrum)

 
Tagungsort: Feeling-Seen Institut Osnabrück (Nikolai-Centrum)
Hakenstraße 16, 49074 Osnabrück, Deutschland,
Referenten: M. Bachg

Einführung in Feeling-Seen

30.06.2019 bis 30.06.2019

Tagungsort: Feeling-Seen Institut Osnabrück (Nikolai-Centrum)

einfuehrung feesee

 

Einführungsveranstaltung Feeling-Seen (PDF)

Tagungsort: Feeling-Seen Institut Osnabrück (Nikolai-Centrum)
Hakenstraße 16, 49074 Osnabrück, Deutschland,
Referenten: M. Bachg

Einführung Feeling-Seen Bundeskonferenz für Erziehungsberatung

24.06.2019 bis 26.06.2019

Tagungsort: Feeling-Seen Institut Osnabrück (Nikolai-Centrum)

Mimik und Stimme des Kindes – Spiegel seiner Seele

 

Ziel:

Sie lernen u. a., die in der Mimik und der Stimme erkennbaren Affekte des Kindes und der Eltern in deren subjektiv-gefühlsmäßigem Erleben zu benennen, so dass „reflektierte Affektivität“ (Fonagy et al. 2008) entstehen kann. Darüber hinaus besitzen Sie konkrete Fertigkeiten, aktualisierte Erinnerungen an belastende Erfahrungen mit Hilfe imaginativer Techniken in ihrer Rekonsolidierung positiv zu beeinflussen.

Inhalt:

Ausgehend von einer interaktionistischen Entwicklungstheorie erhalten Sie Impulse für bindungs- und mentalisierungsfördernde Interventionen mit Kindern und Jugendlichen im familientherapeutischen Setting. Zentral geht es um häufig bislang unerkannt und unerfüllt gebliebene Grundbedürfnisse des Kindes und Möglichkeiten der Befriedigung auf imaginativer und realer Ebene. Es findet somit eine motivationale Zielfestlegung durch das Kind statt. Das Kind kann sich hinsichtlich seiner Bedürfnisse verstanden fühlen, sich im Beratungsprozess öffnen und Interaktionserfahrungen erleben, die die Erwartungen seines Bindungssystems erfüllen.
Dieses mitzuerleben berührt emotional häufig auch die anwesenden Eltern. Sie können so in ihrem „reflexiven Empathievermögen“ (Oppenheim und Koren-Karie 2009) gefördert werden, um wieder im Sinne Kegans (1986) zu einer einbettenden Kultur für die Entwicklung ihres Kindes zu werden.

Methoden:

Das Vorgehen wird Ihnen anhand von Impulsreferaten, Video-Demonstrationen, Übungen, Kleingruppenarbeit, Rollenspielen und Live-Coaching praxisnah vermittelt.

Literatur

Bachg, M. (2010). Feeling-Seen – Einführung in eine körperorientierte Psychotherapie für Kinder, Jugend¬liche und ihre Eltern. In S. Sulz & S. Höfling (Hrsg.), Und er entwickelt sich doch – Entwicklung als Therapie. München: CIP-Medien.
Bachg, M. (2006). Microtracking in Pesso Boyden System Psychomotor: Brückenglied zwischen verbaler und körperorientierter Psychotherapie. In S. Sulz, L. Schrenker & C. Schricker (Hrsg.), Die Psychotherapie entdeckt den Körper. München: CIP-Medien.
Bachg, M. (2013). Wo bleibt das Kind beim Elterncoaching? In M. Grabbe, J. Borke & C. Tsirigotis (Hrsg.), Autorität, Autonomie und Bindung. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht.

Tagungsort: Feeling-Seen Institut Osnabrück (Nikolai-Centrum)
Hakenstraße 16, 49074 Osnabrück, Deutschland,
Referenten: M.Bachg
Weitere Informationen: Martina Sobczyk | sobczyk@bke.de, fw@bke.de

LWL-Aufbaustufe 2, Kurs 8

17.06.2019 bis 19.06.2019

Tagungsort: Feeling-Seen Institut Osnabrück (Nikolai-Centrum)

 
Tagungsort: Feeling-Seen Institut Osnabrück (Nikolai-Centrum)
Hakenstraße 16, 49074 Osnabrück, Deutschland,
Referenten: M. Bachg

Feeling-Seen Ausbildung TR 7 Kurs 8

06.06.2019 bis 08.06.2019

Tagungsort: Feeling-Seen Institut Osnabrück (Nikolai-Centrum)

Aufbaustufe

 
Tagungsort: Feeling-Seen Institut Osnabrück (Nikolai-Centrum)
Hakenstraße 16, 49074 Osnabrück, Deutschland,
Referenten: M.Bachg

Ausbildungssupervision LWL-Basistraining

05.06.2019

Tagungsort: Feeling-Seen Institut Osnabrück (Nikolai-Centrum)

 
Tagungsort: Feeling-Seen Institut Osnabrück (Nikolai-Centrum)
Hakenstraße 16, 49074 Osnabrück, Deutschland,
Referenten: M. Bachg

17. Woche der Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie

27.05.2019 bis 31.05.2019

Tagungsort: Langeoog, Haus der Insel

„Kranke Familien – von der sozialen Keimzelle zum Zerfall“, Vortrag und Workshop: Wie therapiert man eine Familie?

Ärztekammer Niedersachsen (Workshop von M. Bachg ausgebucht)

 

Vortrag: Wie therapiert man eine Familie?


Michael Bachg


Die Psychotherapie eines Kindes oder Jugendlichen im Rahmen seiner Familie gilt für einige Erkrankungen, wie z.B. Essstörungen, als ein Mittel der Wahl. Die Familie gilt aber auch bei anderen psychischen Störungen sowohl als bedingender Faktor für ihre Entstehung, als auch als Medium ihrer Behandlung. Es gibt kaum etwas Spannenderes und Herausfordernderes als die Erweiterung der Therapie eines Kindes oder Jugendlichen auf das familiäre Umfeld. Schnell kommt es hier zu Diskussionen, gegenseitigen Vorwürfen und Anschuldigungen der Familienmitglieder.


Aus familientherapeutischer Perspektive sind Psychotherapeut*innen Brückenbauer. Im vorgestellten therapeutischen Modell liegt der Schwerpunkt in einem ersten Schritt in der Erforschung des subjektiven Erlebens des Kindes als Symptomträger im Sinne der Funktionellen Entwicklungspsychopathologie. Eine emotionsfokussierte und bedürfnisorientierte Vorgehensweise mit dem Kind reduziert die Komplexität und aktiviert häufig das reflexive Empathievermögen der anwesenden Eltern. Es geht darum, nicht bei der Bezogenheit auf das Kind stehen zu bleiben, sondern bei den Eltern Verständnis zu wecken für die bio-psycho-sozialen Aspekte des Erlebens ihres Kindes, um dadurch neue Handlungsmuster zu ermöglichen.


Zusätzlich treten im Zuge von Elternschaft häufig unerwartet deutlich Dämonen aus der eigenen Kindheit wieder auf, z.B. eigene unerfüllte Entwicklungsbedürfnisse, frühe Übernahme von Verantwortung, z.B. durch Versorgung der Eltern oder der Geschwister, traumatische Erlebnisse oder alles zusammen. Sie können in Form von Übertragungen oder Projektionen auf den Partner oder auf das eigene Kind unkontrolliert in die familiären Interaktionen einfließen und das familiäre Klima vergiften. Deshalb runden speziell auf die Repräsentationen der Eltern abgestimmte therapeutische Elterngespräche ohne das Kind, die familientherapeutischen Settingvarianten ab. Ziel ist es, dass die Eltern im Sinne Kegans (wieder) zu einer einbettenden Kultur für die Entwicklung und das Wachstum ihres Kindes werden.

 

Workshop: Wie therapiert man eine Familie?

Familientherapie und Elterngespräche - Emotionsregulation und Stärkung der Beziehungskompetenzen

Frühkindliche Vernachlässigung, traumatisierende Erlebnisse und desolate familiäre Strukturen beeinflussen die neuronale Aktivität des Kindes und prägen so die strukturelle Entwicklung seines Gehirns. Spätere mentale Prozesse des Kindes/Jugendlichen bauen unmittelbar darauf auf. Wahrnehmung, Emotion, Kognition und Verhalten werden zudem durch automatisierte Erinnerungsprozesse manipuliert, sodass auch spätere, respektvolle Beziehungsangebote häufig nicht mit Zutrauen in sich selbst und Vertrauen in den Anderen erwidert werden können. Auf der Elternseite können unverarbeitete Kindheitskonflikte oder Traumata elterliche Repräsentanzen bezogen auf ihr Kind beeinflussen und die Interpretation kindlicher Signale wie ein Filter verzerren. Therapeutische Elterngespräche werden aus diesem Grund im Seminar als zusätzliches Element in der Kinder- und Jugendpsychotherapie vorgestellt. Die Teilnehmenden erhalten Impulse für bindungsorientierte und mentalisierungsfördernde Interventionen mit Kindern/Jugendlichen und ihren Eltern. Zentral geht es in einem ersten Schritt um die Erfüllung bislang unentdeckter Bindungserwartungen des Kindes. Dazu werden Interaktionserfahrungen mit imaginierten idealen Bezugspersonen dramaturgisch so gestaltet, dass Emotionsregulation eintritt. Dieses mitzuerleben berührt emotional häufig auch die anwesenden Eltern und fördert auf diese Weise ihr reflexives Empathievermögen. Das methodische Vorgehen wird anhand von Fallbeispielen, Rollenspielen, Video-Demonstrationen und Übungen praxisnah dargestellt und vermittelt.

 

Tagungsort: Langeoog, Haus der Insel
,
Referenten: M.Bachg
Weitere Informationen: www.aekn.de | fortbildung@aekn.de

Ausbildung Feeling-Seen TR8 5/6

23.05.2019 bis 25.05.2019

Tagungsort: Feeling-Seen Institut Osnabrück (Nikolai-Centrum)

Präsentationen, Video- und Live-Demonstrationen,Theorievermittlung, Übungsformate mit Live-Coaching, Supervision und Kleingruppenarbeit

 

Warum diese Form der Psychotherapie und Pädagogik für Kinder und Jugendliche?

Die Entwicklung eines Kindes ist geprägt von dessen Interaktionserfahrungen mit der Umgebung. Diese gesicherte Erkenntnis verdanken wir u.a. der Säuglingsforschung, Stern, der Bindungsforschung, vgl. Brisch, und der neueren psychoanalytischen Entwicklungspsychologie nach Fonagy. In diesem Zusammenhang wächst das Interesse an Methoden, die einen sicheren und strukturierten Weg aufzeigen, wie es gelingen kann, Kinder und Jugendliche in Krisenzeiten mit den Eltern konstruktiv zusammenzuführen. Es geht darum, die wichtigsten Agenten dieses Umfeldes des Kindes diagnostisch und therapeutisch in einen Beratungs- bzw. Heilungsprozess systematisch und aktiv einzubeziehen. Denn: wechselseitige Vorwürfe und abwertende Umgangsformen zwischen Kindern bzw. Jugendlichen und Erwachsenen stellen nicht selten den Gipfel enttäuschter Erwartungen dar.

Ziel von Feeling-Seen ist es, die Notlage eines Kindes oder Jugendlichen hinter der Fassade von Abwehr und Symptomen wahrzunehmen. Unter Verwendung spezifischer Techniken, wie z. B. des minutiösen Verfolgens der gegenwärtigen Bewusstseinsinhalte des Kindes – „Microtracking“ genannt –, können die inneren Bilder der Kinder, ihre Emotionen, Gedanken und erlernten Grundüberzeugungen sichtbar und hörbar gemacht werden. Die Gefühle des Kindes werden dabei mit dem Kontext verbunden, der das Gefühl auslöst, sodass Mentalisierung erfolgen kann. Mit Hilfe von Feeling-Seen ist es möglich, die erfüllbare Sehnsucht des Kindes zu entdecken und erste befriedigende Annäherungsschritte in den Interaktionen zwischen dem Kind und seinen Eltern zu finden. Dies geschieht häufig auch unter Einbeziehung körperlicher Berührungen, z. B. wenn ein Kind körperlich das Erleben von Geborgenheit, Unterstützung, Begleitung oder Sicherheit sucht.

Diesen Prozess mitzuerleben kann leibliche Eltern, Pflege- und Adoptiveltern, sowie Pädagogen darin unterstützen, Kinder besser zu verstehen und empathischer auf sie zu reagieren, um eine gegenseitige Annäherung zu ermöglichen. Folgen traumatisierender Erfahrungen sowie die Erfahrungen selbst können in einem sicheren Rahmen bearbeitet werden. Zudem werden wirksame Techniken zur Auflösung von Überverantwortlichkeit und Loyalität des Kindes für Personen in seinem Umfeld gezeigt.

Dipl.-Psych. Michael Bachg,
Begründer der Methode Feeling-Seen

Feeling-Seen Institut
Nikolai-Centrum, Hakenstraße 16, 49074 Osnabrück

360€ pro Seminar

Akkreditiert von der Psychotherapeutenkammer
Niedersachsen mit 187 Fortbildungspunkten zzgl. Selbsterfahrung

Arbeitszeiten:

Am ersten Seminartag jeweils von 10-18 Uhr
und an den folgenden Seminartagen von 9-17 Uhr

Tagungsort: Feeling-Seen Institut Osnabrück (Nikolai-Centrum)
Hakenstraße 16, 49074 Osnabrück, Deutschland,
Zielgruppe: Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten, Kinder- und Jugendpsychiater, Erziehungsberater, Familientherapeuten, Mitarbeiter der Jugendhilfe, z.B. Adoptionsoder Pflegevermittlung, Schulpsychologen, Schulsozialarbeiter, Pädagogen
Referenten: M.Bachg
Weitere Informationen: www.feeling-seen.de | assistenz@pbsp-institut.de

Feeling-Seen-Aufbaustufe 1 CIP Akademie

10.05.2019 bis 12.05.2019

Tagungsort: CIP-Akademie München

Ziel der Aufbaustufe 1 ist die graduelle Weiterentwicklung praktischer, therapeutischer und pädagogischer Handlungskompetenz und Handlungssicherheit in der selbstständigen Anwendung der Methode Feeling-Seen.

 

Voraussetzung für die Zulassung zur Aufbaustufe 1 ist der erfolgreiche Abschluss der Basisausbildung, in der die Erklärungs- und Behandlungsmodelle von Feeling-Seen in ihren Grundlagen vermittelt und in didaktisch gegliederten Lernschritten trainiert
wurden.

Termine:
15.-17.02.2019
10.-12.05.2019
28.-30.09.2019
je 9:00-17:00 Uhr
Rotkreuzplatz 1
Kosten: 1485,– €
zahlbar in 3 Raten à 495,– €
+ 60,– € Immatrikulation
Nur gemeinsam buchbar!

Tagungsort: CIP-Akademie München
Rotkreuzpl. 1, 80634 München, Deutschland,
Zielgruppe: Für Ärzte, Psychologen, Pädagogen und Fachkräfte der Jugendhilfe
Referenten: M.Bachg

Feeling-Seen Praxistage (3)

03.05.2019 bis 04.05.2019

Tagungsort: Feeling-Seen Institut Osnabrück (Nikolai-Centrum)

Ausbildungs-Supervision für Therapeuten

 
Tagungsort: Feeling-Seen Institut Osnabrück (Nikolai-Centrum)
Hakenstraße 16, 49074 Osnabrück, Deutschland,
Referenten: M.Bachg
Weitere Informationen: Anmeldung: assistenz@feeling-seen.de

Einführungsveranstaltung Feeling-Seen

29.04.2019 bis 30.04.2019

Tagungsort: VSE NRW Netzwerk Pflegefamilien

 

Ausgehend von einer interaktionistischen Entwicklungstheorie erhalten Sie Impulse zurAusgehend von einer interaktionistischen Entwicklungstheorie erhalten Sie Impulse zurFörderung mentalisierter Affektivität und bindungsorientierten Interventionen mit Kindernund Jugendlichen im familientherapeutischen Setting. Zentral geht es zunächstum die Erfüllung häufig bislang unentdeckter Bindungserwartungen des Kindes. Dazuwerden Interaktionserfahrungen mit imaginierten idealen Bezugspersonen dramaturgischso gestaltet, dass Emotionsregulation eintritt. Dieses mitzuerleben berührt emotionalhäufig auch die anwesenden Eltern. Sie können so in ihrem „reflexiven Empathievermögen“(Oppenheim und Koren-Karie 2009) gefördert und – dadurch gestärkt– zu einer einbettenden Kultur für die Entwicklung ihres Kindes zu werden. Methoden:Vortrag, Video-Demonstrationen, Therapeutische Übungen.

Tagungsort: VSE NRW Netzwerk Pflegefamilien
Große Schulstraße 17, 49078 Osnabrück, Deutschland,
Referenten: M. Bachg

Ausbildungssupervision Feeling-Seen

11.04.2019

Tagungsort: CAJ Neuenkirchen

 
Tagungsort: CAJ Neuenkirchen
Wahlde 11, 49434 Neuenkirchen-Vörden, Deutschland,
Referenten: M. Bachg

Ausbildungssupervision Feeling-Seen LWL-Aufbaustufe 2

10.04.2019

Tagungsort: Feeling-Seen Institut Osnabrück (Nikolai-Centrum)

 
Tagungsort: Feeling-Seen Institut Osnabrück (Nikolai-Centrum)
Hakenstraße 16, 49074 Osnabrück, Deutschland,
Referenten: M. Bachg

LWL-Basistraining Kurs 1

01.04.2019 bis 03.04.2019

Tagungsort: Feeling-Seen Institut Osnabrück (Nikolai-Centrum)

 
Tagungsort: Feeling-Seen Institut Osnabrück (Nikolai-Centrum)
Hakenstraße 16, 49074 Osnabrück, Deutschland,
Referenten: M. Bachg

Feeling-Seen München TR 2

29.03.2019 bis 31.03.2019

Tagungsort: München

 
Tagungsort: München
,
Referenten: M.Bachg

Familientherapeutisches Einführungs-Seminar nach der Methode Feeling-Seen

26.03.2019 bis 27.03.2019

Tagungsort: Diözesan Caritasverband für das Erzbistum Köln

Methoden: Vortrag, Video-Demonstrationen, Therapeutische Übungen

 

Ausgehend von einer interaktionistischen Entwicklungstheorie erhalten Sie Impulse zur Förderung der Mentalisierungsfähigkeit und erleben bindungsorientierte Interventionen zur Überarbeitung von Bindungsrepräsentationen bei Kindern und Jugendlichen im familientherapeutischen Setting. Sie lernen u.a., die in der Mimik und der Stimme erkennbaren Affekte des Kindes und der Eltern in deren subjektiv-gefühlsmäßigem Erleben zu benennen und mit den auslösenden Kontexten zu verbinden, so dass „reflektierte Affektivität“ (Fonagy et al. 2008) entstehen kann. Zentral geht es zunächst um die Erfüllung häufig bislang unentdeckter Bindungserwartungen des Kindes.

Dazu werden Interaktionserfahrungen mit imaginierten idealen Bezugspersonen dramaturgisch so gestaltet, dass Emotionsregulation eintritt. Dieses mitzuerleben berührt emotional häufig auch die anwesenden Eltern. Sie können so in ihrem „reflexiven Empathievermögen“ (Oppenheim und Koren-Karie 2009) gefördert und – dadurch gestärkt – zu einer einbettenden Kultur für die Entwicklung ihres Kindes zu werden. Impulse für intensive prozess- und bindungsorientierte Elterngespräche runden das Seminar inhaltlich ab.

Literatur

Bachg, M. (2010). Feeling-Seen – Einführung in eine körperorientierte Psychotherapie für Kinder, Jugend¬liche und ihre Eltern. In S. Sulz & S. Höfling (Hrsg.), Und er entwickelt sich doch – Entwicklung als Therapie. München: CIP-Medien.
Bachg, M. (2006). Microtracking in Pesso Boyden System Psychomotor: Brückenglied zwischen verbaler und körperorientierter Psychotherapie. In S. Sulz, L. Schrenker & C. Schricker (Hrsg.), Die Psychotherapie entdeckt den Körper. München: CIP-Medien.
Bachg, M. (2013). Wo bleibt das Kind beim Elterncoaching? In M. Grabbe, J. Borke & C. Tsirigotis (Hrsg.), Autorität, Autonomie und Bindung. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht.
Bachg, M., Hille-Kluczewski, E., Grüter, S., (2016). Die Methode Feeling-Seen als familientherapeutischer Ansatz zur Förderung der Affektregulation und des Beziehungsverhaltens bei Kindern und Jugendlichen. Psychotherapie 21 (1), S. 147 – 177
Bachg, M. (2017). Feeling-Seen – eine bindungs- und mentalisierungsfördernde Methode für Kinder, Jugendliche und Eltern in Psychotherapie und Beratung. Mit einem Kommentar von Jürgen Kriz. In Götting, G., Bromann, C., Möller, M., Piorunek, M., Schattanik, M., Werner, A., (Hrsg.), Zeit geben – Bindung stärken, Konzepte der Beratung. Weinheim Basel: Beltz Juventa

Tagungsort: Diözesan Caritasverband für das Erzbistum Köln
Georgstraße 7, 50676 Köln, Deutschland,
Referenten: M.Bachg
Weitere Informationen: Caritas Campus | www.caritasnet.de | georg.seegers@caritasnet.de

Feeling-Seen Ausbildungssupervision TR 6

22.03.2019 bis 24.03.2019

Tagungsort: Feeling-Seen Institut Osnabrück (Nikolai-Centrum)

 
Tagungsort: Feeling-Seen Institut Osnabrück (Nikolai-Centrum)
Hakenstraße 16, 49074 Osnabrück, Deutschland,
Referenten: M.Bachg

LWL-Aufbaustufe 2, Kurs 7

18.03.2019 bis 20.03.2019

Tagungsort: Feeling-Seen Institut Osnabrück (Nikolai-Centrum)

 
Tagungsort: Feeling-Seen Institut Osnabrück (Nikolai-Centrum)
Hakenstraße 16, 49074 Osnabrück, Deutschland,
Referenten: M. Bachg

Feeling-Seen Supervisionsausbildung CIP Akademie

15.03.2019 bis 17.03.2019

Tagungsort: CIP-Akademie München

Feeling-Seen Supervisoren-Ausbildung (TP/VT)

Dieses Curriculum fördert Feeling-Seen-Therapeuten in ihren Qualitäten, um effektive und engagierte Feeling-Seen-Supervisoren zu werden. 

 

Ziel ist die Befähigung, Feeling-Seen-Ausbildungsteilnehmer in der Umsetzung ihrer erworbenen Kompetenzen zur Durchführung von Feeling-Seen Sitzungen ressourcen- und entwicklungsorientiert zu begleiten. Als Mitglied des Supervisoren-Teams können die Teilnehmer zukünftig ihren persönlichen Beitrag zur Förderung und Weiterentwicklung von Feeling-Seen leisten.

Inhalte

  • Auffrischung und Vertiefung der Kenntnisse in Feeling-Seen und ihre Verwendung in der Supervision
  • Merkmale effektiver Supervision
  • Verschiedene Modelle der Supervision
  • Befähigung zur Durchführung von Video- und Live-Supervision im Einzel-, wie auch im Gruppensetting
  • Techniken zur Mikroanalyse kurzer Ausschnitte des Videomaterials des Supervisanden
  • Supervision der Auswertung der Biografie des Klienten aus entwicklungsorientierter Perspektive
  • Unterstützung des supervidierten Therapeuten bei der Entwicklung von Arbeitshypothesen sowie eines Erklärungsmodells aus der Perspektive der funktionalen Entwicklungspsychopathologie
  • Supervision der Supervision: live, sowie anhand von Videoanalysen
  • Projektionen und Parallelprozesse in der Supervision
  • Intervision
  • Eigene Dozententätigkeit
Tagungsort: CIP-Akademie München
Rotkreuzpl. 1, 80634 München, Deutschland,
Referenten: M.Bachg

Ausbildung Feeling-Seen TR7 Kurs 7

07.03.2019 bis 09.03.2019

Tagungsort: Feeling-Seen Institut Osnabrück (Nikolai-Centrum)

Aufbaustufe

 
Tagungsort: Feeling-Seen Institut Osnabrück (Nikolai-Centrum)
Hakenstraße 16, 49074 Osnabrück, Deutschland,
Referenten: M.Bachg
Weitere Informationen: www.feeling-seen.de | assistenz@pbsp-institut.de

Ausbildung Feeling-Seen TR8 4/6

28.02.2019 bis 02.03.2019

Tagungsort: Feeling-Seen Institut Osnabrück (Nikolai-Centrum)

Präsentationen, Video- und Live-Demonstrationen,Präsentationen, Video- und Live-Demonstrationen,Theorievermittlung, Übungsformate mit Live-Coaching, Supervision und Kleingruppenarbeit

 

Warum diese Form der Psychotherapie und Pädagogik für Kinder und Jugendliche?

Die Entwicklung eines Kindes ist geprägt von dessen Interaktionserfahrungen mit der Umgebung. Diese gesicherte Erkenntnis verdanken wir u.a. der Säuglingsforschung, Stern, der Bindungsforschung, vgl. Brisch, und der neueren psychoanalytischen Entwicklungspsychologie nach Fonagy. In diesem Zusammenhang wächst das Interesse an Methoden, die einen sicheren und strukturierten Weg aufzeigen, wie es gelingen kann, Kinder und Jugendliche in Krisenzeiten mit den Eltern konstruktiv zusammenzuführen. Es geht darum, die wichtigsten Agenten dieses Umfeldes des Kindes diagnostisch und therapeutisch in einen Beratungs- bzw. Heilungsprozess systematisch und aktiv einzubeziehen. Denn: wechselseitige Vorwürfe und abwertende Umgangsformen zwischen Kindern bzw. Jugendlichen und Erwachsenen stellen nicht selten den Gipfel enttäuschter Erwartungen dar.

Ziel von Feeling-Seen ist es, die Notlage eines Kindes oder Jugendlichen hinter der Fassade von Abwehr und Symptomen wahrzunehmen. Unter Verwendung spezifischer Techniken, wie z. B. des minutiösen Verfolgens der gegenwärtigen Bewusstseinsinhalte des Kindes – „Microtracking“ genannt –, können die inneren Bilder der Kinder, ihre Emotionen, Gedanken und erlernten Grundüberzeugungen sichtbar und hörbar gemacht werden. Die Gefühle des Kindes werden dabei mit dem Kontext verbunden, der das Gefühl auslöst, sodass Mentalisierung erfolgen kann. Mit Hilfe von Feeling-Seen ist es möglich, die erfüllbare Sehnsucht des Kindes zu entdecken und erste befriedigende Annäherungsschritte in den Interaktionen zwischen dem Kind und seinen Eltern zu finden. Dies geschieht häufig auch unter Einbeziehung körperlicher Berührungen, z. B. wenn ein Kind körperlich das Erleben von Geborgenheit, Unterstützung, Begleitung oder Sicherheit sucht.

Diesen Prozess mitzuerleben kann leibliche Eltern, Pflege- und Adoptiveltern, sowie Pädagogen darin unterstützen, Kinder besser zu verstehen und empathischer auf sie zu reagieren, um eine gegenseitige Annäherung zu ermöglichen. Folgen traumatisierender Erfahrungen sowie die Erfahrungen selbst können in einem sicheren Rahmen bearbeitet werden. Zudem werden wirksame Techniken zur Auflösung von Überverantwortlichkeit und Loyalität des Kindes für Personen in seinem Umfeld gezeigt.

Dipl.-Psych. Michael Bachg,
Begründer der Methode Feeling-Seen

Feeling-Seen Institut
Nikolai-Centrum, Hakenstraße 16, 49074 Osnabrück

360€ pro Seminar

Akkreditiert von der Psychotherapeutenkammer
Niedersachsen mit 187 Fortbildungspunkten zzgl. Selbsterfahrung

Arbeitszeiten:

Am ersten Seminartag jeweils von 10-18 Uhr
und an den folgenden Seminartagen von 9-17 Uhr

Tagungsort: Feeling-Seen Institut Osnabrück (Nikolai-Centrum)
Hakenstraße 16, 49074 Osnabrück, Deutschland,
Zielgruppe: Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten, Kinder- und Jugendpsychiater, Erziehungsberater, Familientherapeuten, Mitarbeiter der Jugendhilfe, z.B. Adoptionsoder Pflegevermittlung, Schulpsychologen, Schulsozialarbeiter, Pädagogen
Referenten: M.Bachg
Weitere Informationen: www.feeling-seen.de | assistenz@pbsp-institut.de

Feeling-Seen Basistraining Kinder- und Jugendhilfe St. Maria

19.02.2019 bis 21.02.2019

Tagungsort: Kinder- u. Jugendhilfte St. Maria Weiskirchen

Inhouse-Schulung

 
Tagungsort: Kinder- u. Jugendhilfte St. Maria Weiskirchen
Trierer Str. 19, 66709 Weiskirchen, Deutschland,
Referenten: M.Bachg

Feeling-Seen-Aufbaustufe 1 CIP Akademie

15.02.2019 bis 17.02.2019

Tagungsort: CIP-Akademie München

Ziel der Aufbaustufe 1 ist die graduelle Weiterentwicklung praktischer, therapeutischer und pädagogischer Handlungskompetenz und Handlungssicherheit in der selbstständigen Anwendung der Methode Feeling-Seen.

 

Voraussetzung für die Zulassung zur Aufbaustufe 1 ist der erfolgreiche Abschluss der Basisausbildung, in der die Erklärungs- und Behandlungsmodelle von Feeling-Seen in ihren Grundlagen vermittelt und in didaktisch gegliederten Lernschritten trainiert
wurden.

Termine:
15.-17.02.2019
10.-12.05.2019
28.-30.09.2019
je 9:00-17:00 Uhr
Rotkreuzplatz 1
Kosten: 1485,– €
zahlbar in 3 Raten à 495,– €
+ 60,– € Immatrikulation
Nur gemeinsam buchbar!

Tagungsort: CIP-Akademie München
Rotkreuzpl. 1, 80634 München, Deutschland,
Zielgruppe: Für Ärzte, Psychologen, Pädagogen und Fachkräfte der Jugendhilfe
Referenten: M.Bachg

Einführung Feeling-Seen SOS-Kinderdorf

14.02.2019

Tagungsort: SOS-Kinderdorf München

 
Tagungsort: SOS-Kinderdorf München
St.-Michael-Straße 7, 81673 München, Deutschland,
Referenten: M.Bachg

Einführung Feeling-Seen CIP Akademie

02.02.2019 bis 03.02.2019

Tagungsort: CIP-Akademie München

Familientherapeutisches Einführungs-Seminar nach der Methode Feeling-Seen

 

Ausgehend von einer interaktionistischen Entwicklungstheorie erhalten Sie Impulse zurAusgehend von einer interaktionistischen Entwicklungstheorie erhalten Sie Impulse zurFörderung mentalisierter Affektivität und bindungsorientierten Interventionen mit Kindernund Jugendlichen im familientherapeutischen Setting. Zentral geht es zunächstum die Erfüllung häufig bislang unentdeckter Bindungserwartungen des Kindes. Dazuwerden Interaktionserfahrungen mit imaginierten idealen Bezugspersonen dramaturgischso gestaltet, dass Emotionsregulation eintritt. Dieses mitzuerleben berührt emotionalhäufig auch die anwesenden Eltern. Sie können so in ihrem „reflexiven Empathievermögen“(Oppenheim und Koren-Karie 2009) gefördert und – dadurch gestärkt– zu einer einbettenden Kultur für die Entwicklung ihres Kindes zu werden. Methoden:Vortrag, Video-Demonstrationen, Therapeutische Übungen.

Michael Bachg
Rotkreuzplatz 1
02.-03.02.2019
9:00-17:00 Uhr
Immatr./Akademie 295,00 €
Gasthörer 325,00 €

Tagungsort: CIP-Akademie München
Rotkreuzpl. 1, 80634 München, Deutschland,
Referenten: M.Bachg
Weitere Informationen: Anke Laffin | anke.laffin@cip-akademie.de

Seminar: Feeling-Seen in der Praxis

Samstag, 26.01.2019, 09.00 bis Samstag, 26.01.2019, 15.00

Tagungsort: Gesellschaft für Psychotherapie Augsburg e. V.

Passung als Paradigma in der Kinder- Jugend, und Familientherapie sowie neue Impulse für Elterngespräche

 

Dieses Seminar ist eine Fortsetzung und Vertiefung der im Vortrag vermittelten Inhalte mit einem noch stärkeren praktischen Bezug. Sie erhalten die Möglichkeit, einige Interventionen selbst anzuwenden und ihre Wirkungen kennenzulernen. Ein Schwerpunkt werden neue Konzepte und Interventionen für die Durchführung von Elterngesprächen sein. Inhaltlich geht es dabei um die Bedeutung von Sprache, Repräsentationen, sowie den Umgang mit Übertragungen und Projektionen von Eltern, z. B. auch auf das eigene Kind.

Methoden: Impulsreferat, Demonstrationen, Übungen und Diskussion

Voraussetzung zur Teilnahme ist die Bereitschaft zur Selbsterfahrung sowie der Besuch des Vortrags am Vortag.

Die Teilnehmerzahl für das Seminar ist begrenzt. Die Plätze werden gemäß dem Eingang der Anmeldungen vergeben. Für Mitglieder ist die Teilnahme kostenlos. Für Nicht-Mitglieder der Gesellschaft für Psychotherapie Augsburg wird eine Teilnahmegebühr von 50,- € erhoben.

Anmeldungen bitte an Dr. Peter Sponagl unter E-Mail: sponagl@arcor.de oder falls keine E-Mail-Möglichkeit per Fax: 0821-5084229

Ort: Altes Zeughausgässchen 3 (rundes Tor), 86152 Augsburg

Tagungsort: Gesellschaft für Psychotherapie Augsburg e. V.
Altes Zeughausgäßchen 3, 86152 Augsburg, Deutschland,
Referenten: M. Bachg
Weitere Informationen: www.gesellschaft-psychotherapieaugsburg.de

Vortrag: Über das Verstehen

Freitag, 25.01.2019, 19.00 bis Freitag, 25.01.2019, 20.45

Tagungsort: Zeughaus Augsburg

Passung als Paradigma in der Kinder- Jugend, und Familientherapie sowie neue Impulse für Elterngespräche.

 

Im Vortrag wird gezeigt, wie durch Passung die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen in psychotherapeutischen Prozessen sowie in der institutionellen Jugendhilfe gestärkt werden kann. Verstehen hat etwas mit Passung zu tun und Passung bedeutet, dass die Dinge aufeinander abgestimmt und genau richtig sind.

Die Bedeutung von Passung reicht evolutionär zurück bis zur Entstehung des Lebens. Ein Bakterium z.B. verfügt über sensorische Fähigkeiten, nimmt Informationen auf und nutzt diese: eine Information kommt hinein und löst eine angeborene, instinktive biologische Aktion als Reaktion darauf aus, die geeignet ist, das eigene Leben fortzusetzen. Albert Pesso nennt dieses Zusammenspiel zwischen Sensorik und Aktivität „sensomotorische Realität“, (Pesso 2006). Sie ist zentral für das Leben. Bemerkenswert ist, dass die Information darüber, was als Passung erkannt wird, bereits zuvor im Individuum vorhanden gewesen sein muss.

Wenn bereits Bakterien über diese Fähigkeiten verfügen, dann sollte dieses Wissen im Laufe der stammesgeschichtlichen Entwicklung des Menschen nicht verlorengegangen sein. Dann besitzen Kinder dieses Wissen in ihrem Körper von Anfang an. Es befähigt sie u.a. zur Rückmeldung darüber, was sie selbst als passend, richtig oder gerecht erleben. Hier liegt ein Ansatzpunkt für eine Zusammenarbeit, zur Förderung der Emotionsregulation und Beziehungsfähigkeit, sowie der Überarbeitung innerer Repräsentationen von Bindung. Die psychotherapeutische Praxis wird Ihnen in diesem Vortrag ausführlich dargestellt und im familientherapeutischen Setting demonstriert.

Ort: Zeughaus, Zeughausplatz 4, 86150 Augsburg, Reichlesaal, 1. Stock, Zimmer 116

Tagungsort: Zeughaus Augsburg
Zeugpl. 4, 86150 Augsburg, Deutschland,
Referenten: M. Bachg
Weitere Informationen: www.gesellschaft-psychotherapieaugsburg.de

Feeling-Seen TR 6 Selbsterfahrung

11.01.2019 bis 13.01.2019

Tagungsort: Feeling-Seen Institut Osnabrück (Nikolai-Centrum)

 
Tagungsort: Feeling-Seen Institut Osnabrück (Nikolai-Centrum)
Hakenstraße 16, 49074 Osnabrück, Deutschland,
Referenten: M. Cuppen

Feeling-Seen TR 6 Selbsterfahrung

11.01.2019 bis 13.01.2019

Tagungsort: Feeling-Seen Institut Osnabrück (Nikolai-Centrum)

Selbsterfahrung für Feeling-Seen Therapeut*Innen nach Abschluss oder in Ausbildung

Struktur-Workshop mit Monique Cuppen, Amsterdam (NL)

 

 

3 freie Plätze

Kosten: 360€

Tagungsort: Feeling-Seen Institut Osnabrück (Nikolai-Centrum)
Hakenstraße 16, 49074 Osnabrück, Deutschland,
Referenten: M. Cuppen
Weitere Informationen: Anmeldung: assistenz@feeling-seen.de

Ausbildung Feeling-Seen TR8 3/6

13.12.2018 bis 15.12.2018

Tagungsort: Feeling-Seen Institut Osnabrück (Nikolai-Centrum)

Basistraining Feeling-Seen 2018/2019

Präsentationen, Video- und Live-Demonstrationen,Theorievermittlung, Übungsformate mit Live-Coaching, Supervision und Kleingruppenarbeit

 

Warum diese Form der Psychotherapie und Pädagogik für Kinder und Jugendliche?

Die Entwicklung eines Kindes ist geprägt von dessen Interaktionserfahrungen mit der Umgebung. Diese gesicherte Erkenntnis verdanken wir u.a. der Säuglingsforschung, Stern, der Bindungsforschung, vgl. Brisch, und der neueren psychoanalytischen Entwicklungspsychologie nach Fonagy. In diesem Zusammenhang wächst das Interesse an Methoden, die einen sicheren und strukturierten Weg aufzeigen, wie es gelingen kann, Kinder und Jugendliche in Krisenzeiten mit den Eltern konstruktiv zusammenzuführen. Es geht darum, die wichtigsten Agenten dieses Umfeldes des Kindes diagnostisch und therapeutisch in einen Beratungs- bzw. Heilungsprozess systematisch und aktiv einzubeziehen. Denn: wechselseitige Vorwürfe und abwertende Umgangsformen zwischen Kindern bzw. Jugendlichen und Erwachsenen stellen nicht selten den Gipfel enttäuschter Erwartungen dar.

Ziel von Feeling-Seen ist es, die Notlage eines Kindes oder Jugendlichen hinter der Fassade von Abwehr und Symptomen wahrzunehmen. Unter Verwendung spezifischer Techniken, wie z. B. des minutiösen Verfolgens der gegenwärtigen Bewusstseinsinhalte des Kindes – „Microtracking“ genannt –, können die inneren Bilder der Kinder, ihre Emotionen, Gedanken und erlernten Grundüberzeugungen sichtbar und hörbar gemacht werden. Die Gefühle des Kindes werden dabei mit dem Kontext verbunden, der das Gefühl auslöst, sodass Mentalisierung erfolgen kann. Mit Hilfe von Feeling-Seen ist es möglich, die erfüllbare Sehnsucht des Kindes zu entdecken und erste befriedigende Annäherungsschritte in den Interaktionen zwischen dem Kind und seinen Eltern zu finden. Dies geschieht häufig auch unter Einbeziehung körperlicher Berührungen, z. B. wenn ein Kind körperlich das Erleben von Geborgenheit, Unterstützung, Begleitung oder Sicherheit sucht.

Diesen Prozess mitzuerleben kann leibliche Eltern, Pflege- und Adoptiveltern, sowie Pädagogen darin unterstützen, Kinder besser zu verstehen und empathischer auf sie zu reagieren, um eine gegenseitige Annäherung zu ermöglichen. Folgen traumatisierender Erfahrungen sowie die Erfahrungen selbst können in einem sicheren Rahmen bearbeitet werden. Zudem werden wirksame Techniken zur Auflösung von Überverantwortlichkeit und Loyalität des Kindes für Personen in seinem Umfeld gezeigt.

Dipl.-Psych. Michael Bachg,
Begründer der Methode Feeling-Seen

Feeling-Seen Institut
Nikolai-Centrum, Hakenstraße 16, 49074 Osnabrück

360€ pro Seminar

Akkreditiert von der Psychotherapeutenkammer
Niedersachsen mit 187 Fortbildungspunkten zzgl. Selbsterfahrung

Arbeitszeiten:

Am ersten Seminartag jeweils von 10-18 Uhr
und an den folgenden Seminartagen von 9-17 Uhr

Tagungsort: Feeling-Seen Institut Osnabrück (Nikolai-Centrum)
Hakenstraße 16, 49074 Osnabrück, Deutschland,
Zielgruppe: Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten, Kinder- und Jugendpsychiater, Erziehungsberater, Familientherapeuten, Mitarbeiter der Jugendhilfe, z.B. Adoptionsoder Pflegevermittlung, Schulpsychologen, Schulsozialarbeiter, Pädagogen
Referenten: M.Bachg
Weitere Informationen: www.feeling-seen.de | assistenz@pbsp-institut.de

Feeling-Seen Aufbaustufe LWL

10.12.2018 bis 12.12.2018

Tagungsort: Feeling-Seen Institut Osnabrück (Nikolai-Centrum)

Inhouse-Schulung

 
Tagungsort: Feeling-Seen Institut Osnabrück (Nikolai-Centrum)
Hakenstraße 16, 49074 Osnabrück, Deutschland,
Referenten: M.Bachg

Feeling-Seen Basistraining Kinder- u. Jugendhilfe St. Maria

03.12.2018 bis 06.12.2018

Tagungsort: Kinder- u. Jugendhilfte St. Maria Weiskirchen

Inhouse-Schulung

 
Tagungsort: Kinder- u. Jugendhilfte St. Maria Weiskirchen
Trierer Str. 19, 66709 Weiskirchen, Deutschland,
Referenten: M.Bachg

Feeling-Seen München TR 2

29.11.2018 bis 01.12.2018

Tagungsort: München

 
Tagungsort: München
,
Referenten: M.Bachg

Feeling-Seen Supervisionsausbildung CIP Akademie

23.11.2018 bis 25.11.2018

Tagungsort: CIP-Akademie München

Feeling-Seen Supervisoren-Ausbildung (TP/VT)

Dieses Curriculum fördert Feeling-Seen-Therapeuten in ihren Qualitäten, um effektive und engagierte Feeling-Seen-Supervisoren zu werden. 

 

Ziel ist die Befähigung, Feeling-Seen-Ausbildungsteilnehmer in der Umsetzung ihrer erworbenen Kompetenzen zur Durchführung von Feeling-Seen Sitzungen ressourcen- und entwicklungsorientiert zu begleiten. Als Mitglied des Supervisoren-Teams können die Teilnehmer zukünftig ihren persönlichen Beitrag zur Förderung und Weiterentwicklung von Feeling-Seen leisten.

Inhalte

  • Auffrischung und Vertiefung der Kenntnisse in Feeling-Seen und ihre Verwendung in der Supervision
  • Merkmale effektiver Supervision
  • Verschiedene Modelle der Supervision
  • Befähigung zur Durchführung von Video- und Live-Supervision im Einzel-, wie auch im Gruppensetting
  • Techniken zur Mikroanalyse kurzer Ausschnitte des Videomaterials des Supervisanden
  • Supervision der Auswertung der Biografie des Klienten aus entwicklungsorientierter Perspektive
  • Unterstützung des supervidierten Therapeuten bei der Entwicklung von Arbeitshypothesen sowie eines Erklärungsmodells aus der Perspektive der funktionalen Entwicklungspsychopathologie
  • Supervision der Supervision: live, sowie anhand von Videoanalysen
  • Projektionen und Parallelprozesse in der Supervision
  • Intervision
  • Eigene Dozententätigkeit
Tagungsort: CIP-Akademie München
Rotkreuzpl. 1, 80634 München, Deutschland,
Referenten: M.Bachg

Feeling-Seen in der kognitiven Verhaltenstherapie mit Kindern und Jugendlichen

17.11.2018 bis 18.11.2018

Tagungsort: CIP-Akademie München

 

Approbationsausbilung VT-KJ CIP Akademie

Tagungsort: CIP-Akademie München
Rotkreuzpl. 1, 80634 München, Deutschland,
Referenten: M.Bachg

VSE NRW Netzwerk Pflegefamilien

Donnerstag, 15.11.2018, 19.30 bis Donnerstag, 15.11.2018, 21.00

Tagungsort: VSE NRW Netzwerk Pflegefamilien

Emotionale Resonanz und Passung – wie Sie ein Kind erreichen

 

Methoden: Impulsreferat, Demonstration, Übungen und Austausch

Beim Anblick eines Menschen werden in unserem Gehirn sogenannte Spiegelneuronen aktiviert. Sie sollen dazu dienen, das momentane Erleben und die Gefühle dieser Person in unserem Geist zu spiegeln und in unserem eigenen Körper mitzufühlen, wie es dem Anderen gerade geht.

Dieser unmittelbare Zugang hilft uns, die Gemütslage eines Kindes nachzuempfinden und mit Hilfe von Sprache dessen Gefühle, Bedürfnisse und Erwartungen passend zu benennen. Es geht um das Erleben: „ich darf sein“. Dies führt unmittelbar und sichtbar zu körperlicher Beruhigung und Emotionsregulation kann stattfinden. Dies erleichtert einen danach möglichen Dialog über Inhalte. Es ist unheimlich schwer z.B. auf den Anderen wütend zu sein, wenn man sich emotional von dieser Person gerade genau richtig verstanden fühlt.

Sie können diese Herangehensweise an Konfliktsituationen ausprobieren und ihre Wirkung erfahren. Vielleicht lässt sie Sie auch auf konkrete Alltagssituationen mit Ihrem Pflegekind übertragen. Ich freue mich auf einen lebendigen Austausch mit Ihnen.

Tagungsort: VSE NRW Netzwerk Pflegefamilien
Große Schulstraße 17, 49078 Osnabrück, Deutschland,
Referenten: M.Bachg

Ausbildungssupervision CAJ

15.11.2018

Tagungsort: CAJ Neuenkirchen

 
Tagungsort: CAJ Neuenkirchen
Wahlde 11, 49434 Neuenkirchen-Vörden, Deutschland,
Referenten: M.Bachg

Kinder in ihren Bedürfnissen und Gefühlen sehen

Mittwoch, 14.11.2018, 19.30 bis Mittwoch, 14.11.2018, 21.30

Tagungsort: VHS Vaterstetten

Vortrag von Harald Buchberger

 

Es geht in diesem Vortrag darum, den Eltern eine innere Haltung näher zu bringen, wie wichtig für Kinder das Erleben ist, sich verstanden und gesehen zu fühlen und was Eltern tun können, um dies zu ermöglichen.

Reagiert ein Kind in einer für die Eltern unangemessenen Weise, so soll nicht das Verhalten an sich im Vordergrund stehen, sondern das, was das Kind veranlasst hat, sich so zu verhalten. Welches Bedürfnis und welche Gefühle liegen vor und was ging dem Kind dabei durch den Kopf?

Der Vortrag richtet sich grundsätzlich an alle Eltern, denen ihr Kind am Herzen liegt.

Tagungsort: VHS Vaterstetten
Baldhamer Str. 39 85591 Vaterstetten,
Weitere Informationen: Eine Anmeldung ist nicht unbedingt erforderlich. Wenn sich aber jemand anmelden will, dann ist es die VHS Vaterstetten 08106 359035

Ausbildungssupervision Aufbaukurs LWL

14.11.2018

Tagungsort: Feeling-Seen Institut Osnabrück (Nikolai-Centrum)

Inhouse-Schulung

 
Tagungsort: Feeling-Seen Institut Osnabrück (Nikolai-Centrum)
Hakenstraße 16, 49074 Osnabrück, Deutschland,
Referenten: M.Bachg

Ausbildung Feeling-Seen CIP Akademie

02.11.2018 bis 04.11.2018

Tagungsort: CIP-Akademie München

Das Bild von Kindern und Jugendlichen in Feeling-Seen: Innovative Erklärungs- und Behandlungsmodelle.

 

Feeling-Seen Basistraining 2018

Approbierte Psychotherapeuten erwerben mit dem Abschluss des Basistrainings das CIP AKADEMIE Zertifikat Familientherapie-Zusatzausbildung, wenn sie zusätzlich zu den 3 Seminaren an einem Methoden-spezifischen Workshop zur Selbsterfahrung teilgenommen haben (12 Pers. 3-tägig oder 8 Pers. 2-tägig) und 5 Feeling-Seen Sitzungen dokumentieren, von denen mindestens eine vom Ausbilder supervidiert wurde.

Das Bild von Kindern und Jugendlichen in Feeling-Seen: Innovative Erklärungs- und Behandlungsmodelle u. a. für oppositionelles Verhalten, dissoziales Verhalten, Depression im Kindes- und Jugendalter, Suizidalität von Kindern und Jugendlichen, Traumatisierungen und ihre Folgeerscheinungen, Schul- und Leistungsprobleme, Psychosomatische Erkrankungen etc. aus der Perspektive von Feeling-Seen, Indikation, Möglichkeiten und Grenzen von Feeling-Seen, Bedeutung der Grundbedürfnisse nach Pesso für Feeling-Seen, das therapeutische Setting in Feeling-Seen, das 5-Phasen-Modell des therapeutischen Prozesses, das „Lesen“ mentaler Zustände: „Mikrotracking“ mit Kindern und Jugendlichen, Mimik, Stimmmodulation, Körpersprache, „Antidote“ mit Kindern und Jugendlichen, Therapeutischer Umgang mit Löchern im familiären und sozialen Rollengefüge, Integration der Eltern in den Therapieprozess, Körperorientierte Interventionstechniken bei Kindern und Jugendlichen mit ihren Eltern, Elterngespräche.

Absolventen des Basistrainings Feeling-Seen können sich durch die Teilnahme an Aufbaukursen zum Feeling-Seen-Therapeuten bzw. -Pädagogen weiter qualifizieren.

Termine:
15.-17.06.2018
14.-16.09.2018
02.-04.11.2018
je 9:00-17:00 Uhr
Rotkreuzplatz 1
Kosten: 1485,– €
zahlbar in 3 Raten à 495,– €
+ 60,– € Immatrikulation
Nur gemeinsam buchbar!

Tagungsort: CIP-Akademie München
Rotkreuzpl. 1, 80634 München, Deutschland,
Referenten: M.Bachg

Feeling-Seen Aufbaukurs LWL

29.10.2018 bis 31.10.2018

Tagungsort: Feeling-Seen Institut Osnabrück (Nikolai-Centrum)

Inhouse-Schulung

 
Tagungsort: Feeling-Seen Institut Osnabrück (Nikolai-Centrum)
Hakenstraße 16, 49074 Osnabrück, Deutschland,
Referenten: M.Bachg

Ausbildung Feeling-Seen TR7 7/7

25.10.2018 bis 27.10.2018

Tagungsort: Feeling-Seen Institut Osnabrück (Nikolai-Centrum)

Abschluss des Basistrainings

 
Tagungsort: Feeling-Seen Institut Osnabrück (Nikolai-Centrum)
Hakenstraße 16, 49074 Osnabrück, Deutschland,
Referenten: M.Bachg

Feeling-Seen Praxistage

19.10.2018 bis 20.10.2018

Tagungsort: Feeling-Seen Institut Osnabrück (Nikolai-Centrum)

Ausbildungs-Supervision für Therapeuten

 
Tagungsort: Feeling-Seen Institut Osnabrück (Nikolai-Centrum)
Hakenstraße 16, 49074 Osnabrück, Deutschland,
Referenten: M.Bachg

Hochschulverbund Psychotherapie NRW

13.10.2018 bis 14.10.2018

Tagungsort: Hochschulverbund Psychotherapie NRW Bochum

Einführung in Feeling-Seen: eine Bindungs- und Mentalisierungsfördernde Methode der Eltern-Kind-Arbeit

 

Familientherapeutische Methode die sich einer emotiven Kommunikation mit dem Kindbedient, die ihm hilft die eigenen Gefühle mit dem auslösenden Situationen zu verbinden und sich selbst besser zu verstehen.

Die Zielsetzung der von M. Bachg entwickelten familientherapeutischen Methode des Feeling-Seen, stellt die Förderung der Affektregulation wie des Beziehungsverhaltens des Kindes dar. Die dazu notwendigen speziellen bindungs- und mentalisierungsfördernden Interventionen werden anhand eines Therapievideos und durch Übungen nahegebracht. Die Seminarteilnehmer werden angeleitet aus der Mimik und der Stimme den Affekt zu erkennen und den dazugehörigen vom Kind berichteten situativen Kontext zu benennen, so das im Kind selber „reflektierte Affektivität“ (Fonagy et al 2008) entstehen kann. Das Kind wie die anwesenden Eltern er-halten so die Möglichkeit das Symptomverhalten besser zu verstehen. Dieses wird als Anpassungsverhalten an ein Defizit an entwicklungsfördernden Interaktionen in Bezug auf zentrale Grundbedürfnisse des Kindes verstanden. Damit zusammenhängend wird eine therapeutische Intervention vorgestellt, die dem Kind eine interaktive Neuerfahrung auf einer imaginativen und realen Ebene ermöglicht. Dadurch fühlt sich das Kind verstanden, so dass es sich dem therapeutischen Prozess gegenüber öffnen kann. Die anwesenden Eltern werden dadurch meist emotional berüht. Sie können so in ihrem „reflexiven Empathievermögen“ (Oppenheim u. Koren-Karie 2009) gefördert werden. Es wird ein kurzer Einblick auf die darauf basierende Elternarbeit gegeben.

 

Tagungsort: Hochschulverbund Psychotherapie NRW Bochum
Massenbergstraße 9-13, 44787 Bochum, Deutschland,
Referenten: E. Hille-Kluczewski
Weitere Informationen: www.unifortbildung-psychotherapie.de